Kaninchenleber

Ich mag keine Rinder- und keine Schweineleber. Vor geraumer Zeit habe ich für (meines Erachtens) zu viel Geld eine Kalbsleber gekauft – mag ich auch nicht! Geflügelleber hingegen ist ganz o.k. – Kaninchenleber ist lecker! Die klassische Variation mit Apfel und Schalotte ergibt unter Hinzunahme eines guten Balsamessigs (hier ist die Qualität entscheidend – bitte, bitte, etwas mehr Geld in die Hand nehmen!) eine hervorragende Vorspeise!

Rezept für zwei Personen

Zutaten

200 g Kaninchenleber
1 große Bananenschalotte (in dünne Scheiben geschnitten)
4 El Balsamessig
Salz, Pfeffer
150g Apfelwürfel
1 Tl flüssigen Honig
3 El Mascobado Zucker
1/2 Tl Kampotpfeffer (grob gemörsert)
1 Tl Butter
Salz

Die Apfelwürfel in Butter anbraten, Honig und Zucker hinzugeben und beides karamellisieren. Mit 2 El Balsamessig ablöschen, etwas reduzieren, Pfeffer dazugeben und mit der Butter binden.  Die Leber putzen und von groben Hautteilen befreien, anschließend horizontal halbieren. Mit den Schalotten in das Olivenöl geben, die Leber von beiden Seiten jeweils 1 Minute braten (das reicht – eine längere Garzeit macht die Leber zu trocken), dann herausnehmen und mit 2 EL Balsamico beträufeln, die Schalotten anbräunen (na ja, wie Ihr auf dem Foto seht, habe ich die Schalotten eher „angeschwärzt“. Das war zwar immer noch lecker, ist in Zeiten von Acrylamidwarnungen aber sicher kritisch zu bewerten). Die Leber salzen und pfeffern.

(inspiriert durch genussbereit.blogspot.de)

 

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