Hirsch | Heidelbeere | Petersilienwurzel

Ganz schön einfach und ganz schön lecker!

Irgendwo auf der Welt scheinen gerade Heidelbeeren Saison zu haben und der heimische Einzelhandel bombardiert mich mit wöchentlich neuen Angeboten. Zugegebenermaßen schmecken die kleinen Beeren nicht so lecker, wie die heimischen im Sommer, aber doch haben sie mehr Aroma, als die spanischen Tomaten, die ich gestern erwarb. Was lerne ich daraus? Keine Ahnung!

Weil heute Sonntag ist und ich faul bin, gibt es nur eine Kurzfassung des Rezeptes – ist aber auch ein „no brainer“ und bedarf keines besonderen Know-Hows (kein Wunder, das habe ich ja auch gar nicht).

100ml Portwein und 100ml Heidelbeeressig (wer den nicht hat, nimmt guten Rotweinessig) mit 50 g Zucker einkochen, bis etwa die Hälfte der Flüssigkeit den Aggregatzustand geändert und den Topf verlassen hat. Dann die Beeren dazugeben und diese etwas andrücken – kurz aufkochen lassen und beiseite stellen.

1 El Wacholderbeeren mit 3 Tl groben Meersalz und 1 Tl Kampot-Pfeffer so fein wie es geht mörsern – wer eine Gewürzmühle hat, ist im Vorteil (ich habe keine)!

Das Fleisch in Öl kurz (aber heftig) anbraten und mit Butter, Thymian und Rosmarin im Ofen auf die gewünschte Temperatur bringen.

Die Petersilienwurzel schälen und in Butter rundherum braten.

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