Pastinake | Wachtelei

Wer ohne viel Arbeit einen Wow-Effekt erzielen möchte, dem sei dieses Rezept für eine leckere Vorspeise empfohlen. Abwechslung in den Texturen und ordentlich Umami durch die Verbindung von Ei und Trüffel funktioniert bei den meisten Menschen.

Die Wachteleier habe ich in Rapsöl bei 63° Celsius im Ofen für eine Stunde confiert.

Während des confierens habe ich von drei Pastinaken mit dem Zestenreißer feine Streifen geschnitten. Hierfür die Pastinaken schälen und das Fruchtfleisch mit dem Zestenreißer bearbeiten (das funktioniert am besten mit dem direkt unter der Schale sitzenden Fruchtfleisch – tiefere Schichten sind weicher, was schnell zum zerreißen der Streifen führt). Anschließend die Streifen in heißem Rapsöl frittieren und auf einem Küchenkrepp abtropfen lassen.

Den Rest der Pastinaken grob würfeln und in etwas Salzwasser weichkochen – dauert etwa 15 Min. Wasser ab-, einen guten Schluck Sahne angießen und die Pastinaken fein pürieren (ich habe sie nach dem pürieren noch durch ein Sieb gestrichen). Alles zurück in den Topf und mit einem Stich Trüffelbutter, Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Anrichten, Meersalzflocken drüber und BÄM!

2 Kommentare zu „Pastinake | Wachtelei

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