Klippfisch | Risotto

Gestern habt Ihr meinen ersten Klippfischversuch in Form eines Risottos kennengelernt. Wie versprochen, zeige ich Euch heute, was ich mit dem Rest der Fischmasse gemacht habe.

Wer jemals auf Sizilien war, wird an ihnen nicht vorbeigekommen sein. Die Rede ist von Arancinis: frittierte Risottobällchen, die mit allem Möglichem gefüllt sind. So gesehen gar nicht unähnlich zu Risotto, bei dem es für die geschmacksgebenden Zutaten ja auch kaum Grenzen gibt.

Das Rezept empfiehlt sich als perfekter Resteverwerter: (klebriger!) Risotto – am Besten vom Vortag -wird in einer befeuchteten Handfläche ausgebreitet, etwas von der Stockfischmasse (vgl. hier) wird in die Mitte gelegt und mit dem Risotto ummantelt. Anschließend mehlieren, durch ein aufgeschlagenes Ei ziehen und panieren. Bei 160° Celsius etwa fünf Minuten goldbraun frittieren. Dazu gab es einen frischen Limettenyoghurt: Yoghurt mit Limettensaft und -zeste aromatisieren und Agavendicksaft abschmecken.

Frisch aus der Fritteuse schmecken die Bällchen am Besten: ein leckerer Snack, um den Abend einzuläuten!

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